Joli Haller

Erster Bürgermeister Markt Bodenmais

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Ihr

Stabilisierungshilfe für Bodenmais – heute den Bescheid abgeholt

SÖDER UND FÜRACKER: FREISTAAT HILFT STRUKTURSCHWACHEN KOMMUNEN MIT RUND 145 MILLIONEN EURO

… mit weiteren 174 KollegInnen waren wir heute in Nürnberg und haben uns den Bescheid für die Stabilisierungshilfe abgeholt:
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Der Freistaat unterstützt seine strukturschwachen Kommunen im ländlichen Raum tatkräftig. Bayernweit erhalten 175 Kommunen rund 145 Millionen Euro an Bedarfszuweisungen und Stabilisierungshilfen. „Ein starkes Signal für die Kommunen und ein gutes Signal für Kommunen mit schmalem Geldbeutel. Diese Mittel sind Teil des Kommunalen Finanzausgleichs im Freistaat, der 2016 ein Rekordvolumen von rund 8,56 Milliarden Euro erreicht. Auch in diesem Jahr geht jeder vierte Euro aus dem Staatshaushalt an Gemeinden, Städte, Landkreise und Bezirke. Der Freistaat unterstützt seine Kommunen tatkräftig“, stellte Finanzminister Dr. Markus Söder bei der Übergabe der Bescheide für Bedarfszuweisungen und Stabilisierungshilfen an die Vertreter der Kommunen gemeinsam mit Staatssekretär Albert Füracker am Montag (28.11.) in Nürnberg fest.
Voraussetzung für die Bewilligung von Stabilisierungshilfen sind u.a. Strukturschwäche bzw. eine besonders stark rückläufige 2016 11 28 Stabilisierungshilfe 600 T€Bevölkerungsentwicklung sowie eine unverschuldete finanzielle Notlage. Ziel ist, einen nachhaltigen Konsolidierungswillen strukturschwacher Kommunen zu unterstützen. Seit 2014 kann ein Anteil der Stabilisierungshilfe auch für Investitionen in die kommunale Grundausstattung verwendet werden. Kommunen können damit im Rahmen ihrer Haushaltskonsolidierung unumgängliche dringliche investive Ausgaben bestreiten.

JOSKA-Kreuzung geht voran und in die Winterpause

IMG_20161124_140430Die Baumaßnahme JOSKA-Kreuzung schreitet voran und in wenigen Tagen wird rechtzeitig vor der Winterpause der gesamte Bereich vor dem Friedhofseingang fertig gestellt.
Der neuen Plattenbelag macht diesen Bereich fußgängerfreundlicher und wir dürfen froh sein, dass IMG_20161124_135737wir im Rahmen der wöchentlichen JourFixe – Besprechungen des Bauausschusses mit Planer und Baufirma diese Umplanung und Änderung in der Ausführung erreichen konnten. Dank auch an die Städtebauförderung in Landshut, die hier unbürokratisch schnell geantwortet hat. Sobald es die Witterung zulässt, starten wir im Frühjahr 2017 mit dem nächsten Bauabschnitt.

Bürgerversammlung 2016

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„Höhere Gewalt“ bedeutete aus der Sicht von Bürgermeister Joachim Haller der Eisregen am Dienstagabend und ist unbestritten ein Grund dafür, warum sich lediglich knapp 50 Bürgerinnen und Bürger mit Rathauschef, dessen Stellvertreter, Marktgemeinderäten und dem Personal des Marktes Bodenmais zur regulären Bürgerversammlung im Pfarrzentrum eingefunden hatten. Die Veranstaltung war als 2. Bürgerversammlung deklariert, denn im Juli gab es bereits eine davon: Da ging es aber vorrangig um die Neugestaltung der Joska-Kreuzung und den Breitbandausbau. Jetzt konzentrierten sich die Ausführungen wieder speziell auf den Tätigkeitsbericht des Bürgermeisters, des Marktgemeinderates und der Verwaltung seit der letzten turnusmäßigen Bürgerversammlung am 17. November 2015.

Bericht im Wochenblatt 1

Bericht im Wochenblatt 2

 

Volkstrauertag 2016

Die Welt ist kein Nährboden für Demagogen. Mahnende Appelle beim Gedenken am Volkstrauertag Bodenmais.
Ziemlich verwaist wäre der Marktplatz in Bodenmais am Sonntagvormittag ohne Geistlichkeit und Bürgermeister, Marktgemeinderat, die zahlreichen Vereinsabordnungen und die Knappschaftskapelle gewesen, denn die übrige Bevölkerung nahm an der Feierstunde zum Volkstrauertag Volkstrauertag 2016vor dem Kriegerdenkmal kaum Anteil. Dennoch sind und bleiben die Ausführungen der Redner an diesem spätherbstlichen Tag mit Temperaturen etwas über den Gefrierpunkt nicht in den Wind geschlagen – die weltpolitische Situation ist zu ernst, rund um den Erdball sind kriegerische Auseinandersetzungen im Gange….
„Als der Volkstrauertag begründet wurde, da standen die Schrecken von Krieg, Gewaltherrschaft und Vertreibung den Menschen noch deutlich vor Augen“, sagte Bürgermeister Joachim Haller bei der Gedenkfeier am Ehrenmal. Der Rathauschef wies besonders darauf hin, „dass unser so glückliches Leben der letzten 70 Jahre, eben ohne Krieg, zerbrechlich ist, dass wir sogar schon die ersten Sprünge in diesem Glas erkennen können“. Eine hundertprozentige Sicherheit gebe es nicht, für diese Abwehr von Terror und Gewalt müssen Teile der gesellschaftlichen Freiheit abgegeben werden. Da klammert der Bürgermeister in seinen treffenden Worten die Anschläge und Amokläufe von Brüssel, Paris, Nizza, Würzburg und München nicht aus. „Die Ziele dieser Anschläge sind nicht mehr die Eliten oder die Repräsentanten der politischen Klasse oder das langfristig strategische Ziel des politischen Umsturzes“, befand der Sprecher. Terror heiße heute: „Niemand ist mehr sicher – dieses Gefühl wollen die Terroristen verbreiten“. „Es gibt kein Patentrezept, keinesfalls Hysterie, aber Wachsein, denn unsere Welt ist in Aufruhr und wenn wir hier nicht die Stirn bieten, dann entsteht der Nährboden für Demagogen“.

zum Bericht von Wolfgang Mühlbauer

Landkreis vergibt 3000. Ehrenamtskarte

3003 Ehrenamtskarten hat der Landkreis Regen seit dem Start im Jahr 2012 ausgegeben – und zählt damit, gemessen an der Einwohnerzahl, zu den Kreisen, die das Ehrenamt besonders nachhaltig unterstützen. Am vergangenen Montagabend sind 65 neue Ehrenamtskarten ausgegeben worden – darunter die 3000. Sie erhielt Helmut Kilian aus Zwiesel, ein wahres Urgestein des Feuerwehrwesens im Landkreis Regen, der zudem als ehrenamtlicher Richter und Schöffe tätig war. Aus Bodenmais erhielten:Ehrenamtskarte

Erika Vogl für ihr Engagement beim Seniorenclub Bodenmais sowie Britta und Stephan Schwarz als Pflegeeltern.
Es gratulieren mit mir: Minister Helmut Brunner, Landrat Michael Adam, Staatssekretär Johannes Hintersberger

 

 

 

 

 

Stabilisierungshilfe für Bodenmais Teil 3

Nach T€ 800 in 2014, T€ 700 in 2015 nun T€ 600 in 2016 für Bodenmais:

Link zur Berichterstattung in der PNP

Der Staat gibt 6,5 Millionen Euro an die “armen” Kommunen

Der Landkreis Regen erhält im Jahr 2016 für außergewöhnliche Belastungen Bedarfszuweisungen in Höhe von 400000 Euro, wie Minister Helmut Brunner mitgeteilt hat. Besonders profitieren die Städte im Landkreis von den Bedarfszuweisungen und Stabilisierungshilfen. Die Stadt Regen erhält 2,3 Millionen Euro, 1,372 Millionen Euro fließen nach Zwiesel. 600 000 Euro gehen jeweils nach Lindberg und Bodenmais, 400000 Euro nach Bayerisch Eisenstein. 300000 Euro erhält die Gemeinde Arnbruck, 250000 Euro Langdorf, 200000 Euro Frauenau und 150000 Euro Böbrach. Darüber informierte Helmut Brunner auch die Bürgermeister.

Museum Kammersänger Bernd Weikl im Alten Rathaus

“Großes Kino im Alten Rathaus” überschrieb die PNP den Bericht:

Wer das Alte Rathaus in der Bergknappenstraße besucht, taucht künftig nicht allein in die Ortsgeschichte ein. Er erlebt dort auch ganz großes Kino. Kammersänger Bernd Weikl, der in Bodenmais aufgewachsen ist, hat am Samstag das Museum mit Erinnerungsstücken an seine internationale Karriere offiziell eröffnet. Der Bodenmaiser Ehrenbürger hat das Museum aus eigenen Mitteln finanziert.
“Denker, Bauchmensch, Künstler”. Sehr viel kürzer als in Bürgermeister Joachim Hallers Grußwort im Dachgeschoss des Alten Rathauses lässt sich die Person Bernd Weikl kaum beschreiben. “Er versteht es immer hervorragend, die Nöte der Kunst und der Wirtschaft zusammen zu fassen”, sagte Haller.161024-0336-29-56094237-bo-museum-weikl-1-felgenhauer
Neben Bürgermeister Haller, Altbürgermeister Michael Adam und dem Bodenmaiser Gemeinderat waren zahlreiche Weggefährten des weltberühmten Sängers anwesend, um ihm in seinem Heimatort die Ehre zu erweisen, darunter Laudator Dr. Christoph Dammann….

Vieles Ausstellungsstücke sind schon seit einiger Zeit im Alten Rathaus zu besichtigen. Nun erfolgte quasi der Ritterschlag für die Dauerausstellung. Unter dem Titel “Museum Kammersänger Bernd Weikl” wurde die Sammlung in die Liste der Landesstelle für die nicht-staatlichen Museen in Bayern aufgenommen. Mit diesem offiziellen Titel gesegnet erwartet das Alte Rathaus nun wochentags zwischen 10 und 17 Uhr Besucher. “Diese Ausstellung soll vor allem dem Tourismus dienen”, wurde Bernd Weikl nicht müde zu betonen, wenn ihm die Frage nach seiner Motivation für den Aufbau eines Museums gestellt wurde. Er Bernd Weikl Museum Schlüsselselbst habe keinerlei Erinnerungsstücke in seinem Hauptwohnsitz in Hamburg, alle wichtigen Stationen seines Lebens sind im Bodenmaiser Museum untergekommen, wie er beim Rundgang durch die Räumlichkeiten erklärte. Neben vielen Plakaten, Bildern und Büchern finden sich auch skurrile Gegenstände, wie der künstliche Bernd Weikl-Kopf aus dem Kinofilm “Salome”. Und natürlich gibt es einiges zu hören aus dem Leben des bekanntesten Bodenmaisers.

Link zur Berichterstattung in der PNP

Die ersten 50 Tage als Azubi beim Markt Bodenmais

Während der FOS hatte Fabian Limböck, der in Regen zuhause ist, schon ein Praktikum bei der Stadt Regen absolviert, das ihm sehr zusagte. So bewarb er sich um die im Bayerwald-Boten ausgeschriebene Stelle eines Verwaltungsfachangestellten in der Kommunalverwaltung des Marktes Bodenmais und trat am 01. September die Stelle als Auszubildender an.

IMGP3255Nach einem Rundgang im Rathaus und der Tourist-Info, wo ihn Bürgermeister Joachim Haller mit seinen Kolleginnen und Kollegen bekannt machte, ging es gleich richtig los. Anfangs sortierte er diverse Unterlagen, legte diese nach einem bestimmten Schema ab und lernte nach und nach die Strukturen des Marktes Bodenmais kennen. Auch mit dem Leiter der Abteilung Infrastruktur, Karl Kollmaier, war er schon unterwegs, um die Liegenschaften des Ortes kennen zu lernen. Im Weiteren erstellt Fabian selbstständig Tabellen und entwirft Formulare, ebenso kümmert er sich um die Internetseite des Marktes Bodenmais, stellt hier Presseartikel und Kurzmitteilungen ein. Bei der Bürgermeister-Sekretärin Bärbel Fritz bearbeitet er mit ihr den Posteingang und übernimmt in deren Abwesenheit den Telefondienst für das Büro. Erste Erfahrungen im Kassenwesen konnte sich Fabian auch bereits aneignen. Ihm macht die Arbeit als Azubi des Marktes Bodenmais viel Freude und er ist mit großem Engagement bei der Sache. Fabian interessiert sich für alles, was er als Verwaltungsfachangestellter einmal wissen sollte und zeigt sich aufgeschlossen den Belangen des Ortes gegenüber. Der Kontakt mit Bürgerinnen und Bürgern ist für ihn auch sehr angenehm, lernt er so die Bodenmaiser besser kennen. Der tägliche Weg zur Arbeit von Regen nach Bodenmais und wieder zurück fällt ihm nicht schwer, denn er kann die Fahrt im eigenen Auto genießen. In seiner ruhigen und aufgeschlossenen Art kommt er bei Vorgesetzten und Kollegen bestens an und diese haben ihn in den 50 Tagen seiner Azubi-Tätigkeit für den Markt Bodenmais schon schätzen gelernt. Ihm selbst gefällt seine Arbeit sehr gut und er ist mit großem Eifer und Wissensdurst dabei (kat).

Trinkwasserversorgung nach vielen Jahren nun endlich gesichert

(wm) Als eine “sehr große Maßnahme, die fast abgeschlossen ist”, hatte Bürgermeister Joachim Haller in der jüngsten Gemeinderatssitzung den Einbau der UV- und Ultrafiltrationsanlagen in die Hochbehälter Oberlohwies und Scherau bezeichnet. “Baulich ist fast alles im grünen Bereich”, unterstrich der Rathauschef. Es fehlt lediglich noch die EDV-Einbindung der Anlagen in das System der Hochbehälter, was in den kommenden Tagen umgesetzt wird, meinte der Rathauschef damals. Nun sind die Arbeiten abgeschlossen und es ist Alles auf dem neuesten Stand.
In der Ausschreibung wurde davon ausgegangen, dass ein Durchsatz von 6,66 l/sec. ausreichend sei (Durchschnittswert). Im Wasserrechtsbescheid ist allerdings eine maximale Wasserentnahme von 11,9 l/sec. genehmigt. Um in Hauptsaisonzeiten alle Möglichkeiten der Wasserentnahmen ausschöpfen zu können musste gegenüber dem Angebot bei der UV-Anlage ein Modellwechsel mit Mehrkosten von 1437,96 Euro und eine leistungsstärkere Förderpumpe mit Mehrkosten von 932,26 Euro eingebaut werden. Die Kosten sind vom Markt Bodenmais zu tragen. Die Demontage- und Umbauarbeiten werden kostenmäßig von den beauftragten Firmen getragen. “Ein kleiner Wermutstropfen”, meinte der Bürgermeister über die Maßnahmen im Nachgang, die aber “relativ verschmerzbar” seien. Im Haushalt sind 210000 Euro für den Einbau der UV- und Ultrafiltrationsanlagen in den Hochbehältern Oberlohwies und Scherau eingestellt. Der Auftrag wurde mit 185311,60 Euro an die Firma Schwarzkopf Wassertechnik GmbH in Schöllnach vergeben. Ingenieurleistungen sind darin noch nicht erhalten.161024-0317-29-56072762-bo-hochbehaelter-wm
Bürgermeister Joachim Haller, sein Stellvertreter Hans Sturm und Karl Kollmaier, Leiter der Abteilung Infrastruktur, hörten den Ausführungen des gemeindlichen Wasserwarts Werner Wölfl, der die Funktionsweise der Anlagen detailliert erläuterte, genauestens zu.

Mit dieser Ertüchtigung war die Kommune auch einer Forderung von Landratsamt und Gesundheitsamt nachgekommen. Die Anlagen arbeiten chemikalienfrei und sorgten für einwandfreies, sauberes Trinkwasser. Überaus zufrieden waren alle Beteiligten bei der Besichtigung der Anlagen, die sich durch die Maßnahmen wieder in bestem technischen Zustand befinden.

Bayerwald trifft Frankenwald

… so hatte der “Viechtacher Anzeiger” den Ausflug der Bürgermeister aus dem ArberLand nach Wallenfels überschrieben. Es war ein swallenfels gruppenbildehr informatives Wochenende, wir konnten uns mit den Kollegen aus dem Frankenwald austauschen und auch dabei mal in Geselligkeit beieinander sein. In diesem Jahr hatte ich den Ausflug organisiert (was mir im Wesentlichen vom Wallenfelser Stadtrat Bernd Stöcker abgenommen wurde) – im nächsten Jahr kümmert sich Walter Nirschl, Bischofsmais um das Programm. Vielen Dank an unsere Freunde aus Wallenfels für diese unvergesslichen Tage: Bgm. Jens Korn, Altbürgermeister Peter Hänel und Stadtrat Bernd Stöcker.

Wallenfels Zeitung