Joli Haller

Erster Bürgermeister Markt Bodenmais

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Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

die Bekanntgabe des Wahlergebnisses gestern Abend hat mich überwältigt. Ich danke all meinen WählerInnen für diesen Vertrauensbeweis.

( Foto PNP ) 

Aufs Herzlichste möchte ich mich bei Ihnen für die vielen Glückwünsche, Anregungen und freundlichen Worte bedanken, die Sie mir schon in den Wochen vor der Wahl und nochmals seit gestern zukommen ließen. Ich freue mich sehr darüber.

Seien Sie sich sicher, dass ich sie dieses Ergebnis als Ansporn und Ermutigung für eine weitere Periode im Amt verstehe.

Aber alleine kann man nur wenig erreichen – „…Vereinigung macht stark, eine praktische Wahrheit, so alt wie die Welt.“(Adolph Kolping) – Deshalb appelliere ich an Sie alle, unseren Gemeinschaftssinn in der Zukunft noch weiter zum Wohl von Bodenmais zu stärken. Ich fordere Sie deshalb auf und bitte Sie darum: Helfen und arbeiten Sie ehrenamtlich bei wichtigen Aufgaben in den Vereinen und Gruppierung – gerade dies macht unsere Heimat liebens- und lebenswert. Bringen Sie sich ein, wenn wir zu Runden Tischen oder Versammlungen laden: nur so erreichen wir gemeinsam das Beste für Bodenmais. Zusammen mit den Marktgemeinderätinnen und –räten und einer guten, zuverlässigen und professionell arbeitenden Verwaltung haben wir in den letzten Jahren stabile Haushalte aufgestellt, die notwendige Konsolidierung der Finanzen weiter verfolgt, Schulden abgebaut und trotzdem mit Investitionen die Lebensqualität in unserem Ort verbessert sowie unsere führende Rolle als Tourismushochburg gestärkt.

Dass dies auch in Zukunft so bleibt, ist keine Selbstverständlichkeit, vielmehr bedarf es auch künftig großer Anstrengungen, das bisher Erreichte zu bewahren und weiter zu entwickeln.

Vor knapp sechs Jahren haben Sie mir Ihr Vertrauen zum ersten Mal geschenkt und mich im ersten Wahlgang gegen zwei weitere Bewerber zu Ihrem Bürgermeister gewählt. Dieser Vertrauensbeweis von damals und der gestrige spornt mich noch immer an und erfüllt mich mit großer Dankbarkeit. Meiner Arbeit für unsere Heimat gehe ich jeden Tag mit großem Engagement nach und es bereitet mir jeden Tag aufs Neue große Freude auf unterschiedliche Weise gefordert zu werden. Ich sehe es als verantwortungsvolle Aufgabe, mit Ihnen, den Bürgerinnen und Bürgern, daran zu arbeiten, Bodenmais weiter voran zu bringen.

Es ist mir eine große Ehre, Ihr Bürgermeister zu sein.

 

Verlässlich und nachhaltig ist eine Politik dann, wenn die künftige Generation darauf vertrauen kann, dass wir sparsam mit den Ressourcen umgehen, solide mit unseren Einnahmen wirtschaften, zukunftsweisende Investitionen tätigen und unseren Kindern so einen Ort mit Entwicklungschancen übergeben.

 

Mit einem herzlichen Glück Auf für unser Bodenmais.

 

Ehrenamtstag und die 3333 Ehrenamtskarte wurde verliehen

Der Ehrenamtstag war der passende Rahmen, um die Ehrenamtskarte des Landkreises zu verleihen. “Wir waren optimistisch als wir vor sechs Jahren die Ehrenamtskarte in Bayern eingeführt haben”, sagte die Projektbetreuerin Juliane Freund bei der Verleihung. Sie und ihre Kollegen in Bayern hofften damals darauf, dass 3000 Karten im Freistaat ausgegeben werden könnten. Der Erfolg überraschte und erfreut sie, mittlerweile sind in Bayern über 130000 Karten ausgegeben und allein im Landkreis Regen mehr als 3000. Freund war Ehrengast bei der Übergabe der 3333. Ehrenamtskarte, die Landrat Michael Adam und Staatsminister Helmut Brunner am vergangenen Sonntagabend an Gisela Eckl überreichten (…).

Die Träger der Ehrenamtskarte aus Bodenmais mit Bürgermeister Joli Haller (links): Angelika Gsell, Erhard Gsell, Uli Rechenmacher, Birgit und Christian Haller. − Fotos: Langerf/LRA Regen

 

Bericht in der PNP

 

 

 

neues Wanderwegekonzept

Was wollen wir gemeinsam entwickeln? Das war die von Bürgermeister Joachim Haller (Bodenmais) eingangs gestellte Frage an die Kick-Off-Runde bei der Info-Veranstaltung im Vital-Zentrum Bodenmais. Entstehen soll ein überarbeitetes Wanderwegekonzept – nicht im Alleingang einer Kommune, sondern in der ILE Zellertal, in der die Gemeinden Bodenmais, Arnbruck, Drachselsried und Langdorf zusammenarbeiten.

Dann ließ der Rathauschef den Profi ran: Outdoor-Unternehmer Baperl Koller hatte anderthalb Stunden lang das Wort. Anschließend konnte man in teilweise erschöpfte Gesichter blicken, denn es waren Eindrücke, die mit voller Wucht auf die Versammelten einwirkten, mit leidenschaftlicher Akribie vorgestellt. Koller stellte Wandern als “ein deutsches Kulturgut” heraus, 39 Millionen Deutsche schnüren die Wanderschuhe, gut zwei Milliarden Euro werden im Outdoor-Segment pro Jahr umgesetzt. “Wandern ist trendy”, betonte er. Koller ist sich sicher, dass Hochgebirgs-Wanderer als Zielgruppe für den Bayerischen Wald gewonnen werden können. Allerdings brauche “jede Quantität eine Qualität”. Unterbesetzte Bauhöfe könnten oft nicht für die regelmäßige Pflege der Wanderwege sorgen, befand Baperl Koller: “,Taugt schon‘ ist kein Maßstab”. Da mischte er ein wenig Kritik bei, wenn er behauptete, dass nur ein kleiner Teil an Wanderern wisse, wie es überhaupt auf der Hochzell aussieht.
Den fingierten Namen “Paradiso” gibt Baperl Koller, der mit Koordinatorin Steffi Wölfl gekommen war, dem Wanderwegenetz der ILE-Gemeinden Arnbruck, Bodenmais, Drachselsried und Langdorf. Alles Wichtige und Wissenswertes trug er vorab zusammen: zusätzliche Wanderziele, Rastplätze, Aussichtspunkte und Sehenswürdigkeiten. Später einmal nach vollzogener Entwicklung des Wanderwegekonzeptes, kann dieses auf Mobiltelefone geladen werden, und Baperl Koller ist heute schon überzeugt: “Ein Urlauber kennt sich dann besser aus als ein Einheimischer”.

Die Überarbeitung des Wandernetzes, um modernen Wanderansprüchen zu genügen, gehört ebenfalls zu “ILEs neuer Wanderwelt”. Darin sollten sich dann die Besucher beispielsweise durch Hauptwegweiser aus Metall mit gefrästen und pulverbeschichteten Inhalten zurechtfinden.

Der Referent forderte zu nachhaltigem Denken und Handeln auf (…) Bericht in der PNP

Ein Salut für die “Arberregion”

Auf dem Großen Arber, da wo vor 25 Jahren die “Arberregion” als Werbegemeinschaft gegründet wurde, feierten Bürgermeister und Touristiker der sieben Gemeinden Arnbruck, Arrach, Bodenmais, Böbrach, Drachselsried, Lam und Lohberg mit einigen Ehrengästen das Jubiläum.
Lautstark wurden die Gäste mit einem Salut der Böllergruppe der Arberschützen Bodenmais begrüßt, die Hofmarkmusikanten der Knappschaftskapelle Bodenmais warteten mit einem Geburtstagsständchen auf. Der Arber ist bei dieser Werbegemeinschaft das Verbindungsglied zwischen den zwei Landkreisen Regen mit den Gemeinden Böbrach, Drachselsried, Arnbruck und Bodenmais sowie Cham mit den Gemeinden Lam, Lohberg und Arrach.
Vor 25 Jahren standen die damaligen Touristiker und Bürgermeister vor der Aufgabe, einen gemeinsamen Prospekt zu erstellen und gemeinsame Werbeauftritte auf Messen zu organisieren. Im Arberschutzhaus wurde auch die interkommunale “Arbeitsgemeinschaft Fremdenverkehr Großer Arber” gegründet.
Als Vorsitzender der “Arberregion” begrüßte Bodenmais’ Bürgermeister Joachim Haller die Gäste: Herbert Unnasch für den Landkreis Regen, Markus Müller für den Landkreis Cham, Albert Seidl, Tourismusreferent des Landkreises Cham, sowie die Bürgermeister und Tourist-Infoleiter: aus Arnbruck Hermann Brandl und Daniela Kaufmann; aus Arrach Sepp Schmid und Stephan Frisch; aus Böbrach Werner Blüml, Uschi Major und Altbürgermeister Siegfried Wende; aus Drachselsried: Hans Hutter, Richard Windsor, Altbürgermeister Johann Weininger; aus Lam 2. Bürgermeister Alois Vogl und Peter Rohrbacher; aus Lohberg Franz Müller und Manuela Jumah; aus Bodenmais den BTM-Geschäftsführer Bernhard Mosandl, Katharina Hartl als Koordinatorin und “Seele” der “Arberregion” sowie Karl Kollmaier, damals Touristiker, heute Leiter der Abteilung Infrastruktur; vom Tourismusverband Ostbayern den Geschäftsführer Bayerischer Wald, Günter Reimann, und den Gastgeber, Arberbergbahn-Geschäftsführer Thomas Liebl.
Die neue Vereinbarung, die von den Bürgermeistern unterzeichnet wurde, regelt die personalintensiven, künftigen Messebesuche so, dass für die Mitarbeiter der Tourist-Infos die Einsätze noch erträglich bleiben. – kat ( PNP )

Musikalische Radl-Roas begeistert 80 Radler

Im Rahmen der ILE Zellertal haben die Touristiker von Arnbruck, Drachselsried, Bodenmais und Langdorf ihr erstes gemeinsames Projekt am Sonntag mit Bravour gemeistert: Die “Radl-Roas”.

Was könnte die touristischen Orte besser miteinander verbinden und für Gäste wie Einheimische touristische Aufmerksamkeit bringen? Diese Frage stellten sich die vier Tourismusorte. Bernhard Mosandl, Geschäftsführer der Bodenmais Tourismus GmbH, hatte vor einem Jahr die Idee einer gemeinsamen Radtour von Ort zu Ort ins Spiel gebracht. In mehreren Sitzungen entwickelte sich daraus das Projekt “Musikalische Radlroas”. Im Startpreis waren Sektempfang, Weißwürste mit Weißbier, und eine Halbe in Langdorf genauso inkludiert wie ein Gastgeschenk und viel Musik unterwegs. Arnbruck und Drachselsried organisierten den Start mit Blasmusik und Sektempfang. Mit den Bürgermeistern Otto Probst (Langdorf), Hans Hutter (Drachselsried) und Joli Haller (Markt Bodenmais) an Bord ging es über den Zellertalradweg nach Bodenmais zu Joska, wo bereits ein Weißwurstfrühstück auf die rund 80 Radler wartete.Wer ein E-Bike leihen wollte konnte dies gerne tun, jedoch waren auch zahlreiche Radler ohne E-Bike unterwegs. Die Polizei sperrte die Kreuzungen der Bundesstraße, und Max Kuchler mit “Gagg” Franz Weinberger und Ewald Bachl sorgten als Tourguides für einen perfekten Ablauf. Um 12.30 Uhr ging‘s dann über den Böhmhof Richtung Brandten. Dort warteten bereits die “Tonihof-Buam” mit einer frischen Halben auf die durstigen Gäste. Auf der Strecke sorgten Otto Probst und Joli Haller an der Gemeindegrenze noch für launige Worte und Wissenwertes zum “Schwellweiher” und dessen Geschichte. (…) Zur Berichterstattung in der PNP

Landratswahl: Es bleibt beim Quartett – Kein Gegenkandidat für Bürgermeister Haller

Für alle Wahlen, die am Sonntag, 24. September,angesetzt sind, ist am Donnerstag 3.8. um 18 Uhr die Einreichungsfrist für Kandidaten abgelaufen. Im Landkreis Regen gehen Bundestags- und Landratswahl über die Bühne, in Bodenmais wird zusätzlich ein neuer Bürgermeister bestimmt. Doch der neue Rathauschef der Marktgemeinde steht quasi schon fest. CSU-Bürgermeister Joachim Haller (48) kann bereits die Korken knallen lassen und auf die Fortsetzung seiner Amtszeit anstoßen, da kein Herausforderer nominiert wurde. “Ja freilich, ich freu’ mich und in gewisser Weise ist es auch eine Bestätigung meiner Arbeit. Ich hab’ immer gesagt, dass mir das Bürgermeisteramt trotz aller Anstrengungen und Einschränkungen großen Spaß macht, und dass ich die auf den Weg gebrachten Vorhaben gerne zu Ende bringen möchte”, erklärt Joli Haller in einer ersten Stellungnahme. Dass der amtierende CSU-Rathauschef alleine ins Rennen gehen wird, hatte sich schon Anfang Mai angedeutet. SPD/Unabhängige und Freie Wähler, die beiden weiteren im Marktgemeinderat vertretenen Gruppierungen, ließen gegenüber dem Bayerwald-Boten anklingen, dass sie “höchstwahrscheinlich” keinen Gegenkandidaten aufstellen werden.”Kein Zweifel, es wird einiges einfacher”, antwortet der Bürgermeister auf die Frage, was er in den nächsten Wochen bis zur Wahl vor hat. Ein Wahlkampf erübrige sich und voraussichtlich werde er auch keine Wahlversammlung halten. Außerdem verzichtet Haller – wie schon vor sechs Jahren – auf eine Plakatierung.

Auch die Riege der Landratskandidaten steht jetzt endgültig fest, ein Quartett geht ins Rennen um den Chefsessel im Regener Landratsamt. Als Favoriten dürfen sicherlich Rita Röhrl (SPD), Bürgermeisterin von Teisnach, Kreis- und Bezirksrätin, und Dr. Stefan Ebner (CSU), Kreisrat und Volkswirt aus Viechtach, gelten. Für Bündnis 90/Die Grünen bewirbt sich Jens Schlüter, Forstwirt und Stadtrat in Zwiesel, um das Amt. Die AfD schickt Johann Müller, Industriemeister Metall aus Geiersthal, ins Rennen. (…) zum ganzen Bericht der PNP

 

das Bodenmaiser Kinderferienprogramm

Das Bodenmaiser Kinder-Ferienprogramm geht bald los.

Vielen Dank an die Vereine und Gruppierungen für das zahlreiche Angebot und Dank an aktivweb für den kostenlosen Druck! Ich wünsche allen SchülerInnen eine wunderschöne Ferienzeit und allen Teilnehmern am Programm viel Spass und Freude!

Edmund Stoiber in Bodenmais

(…) Von Ruhestand ist bei Stoiber nichts zu spüren. Agil ist der 75-Jährige, und dass sein Arbeitspensum lange Arbeitstage ausfüllt, das erzählt er gleich, indem er diverse Verwaltungsrat- und Aufsichtsratsposten aufzählt, die er inne hat, und von den rund 15 Einladungen zu Veranstaltungen berichtet, die ihn täglich erreichen. Und noch mehr in Schwung kommt Stoiber, wenn es um Fußball und den FC Bayern geht (…) Zum Bericht der PNP

Die Race-Night ist wieder da – mit Biathlon-Profis

“Ein kleines Ausrufezeichen ist gesetzt”. René Altenburger-Koch gibt sich am Sonntag bewusst zurückhaltend zur Race-Night 2 .0. Am Freitag und Samstag war das von ihm organisierte Spektakel über die Bühne gegangen.

Nicht alles lief perfekt, den Bezug zur legendären Winter-Race-Night der Nuller-Jahre mit zehntausenden Besuchern fände Altenburger-Koch vermessen. “Aber am Samstagabend, wenn ich da von der Bühne aus die vielen Leute gesehen habe, das war schon klasse”, sagt er. Mitten

 im Ort eine Party in Kombination mit einem sportlich anspruchsvollen Wettkampf zu kombinieren, das war das Erfolgsrezept der Race-Night. Es ist auch das Erfolgsrezept von “Biathlon auf Schalke”. So etwas müsste doch auch im Bodenmaiser Sommer möglich sein, dachte sich der Biathlet Altenburger-Koch. Er holte sich für seine Idee eines Mountainbike-Schieß-Wettkampfes den Deutschen Skiverband mit ins Boot. (…) zur Berichterstattung der PNP

Ich sage Dank an alle Beteiligte, Helfer; Partner und Unterstützer – ihr habt diese tolle Veranstaltung erst möglich gemacht. Dank auch an die Anlieger für Ihr Verständnis bei den Straßensperren und der Party!